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Nachgurten
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Naschen
Nasenband
Notruf
   
 
Nachgurten

 
jaja, hier war nicht nachgegurtet... *schäm*
 
auf dem letzten Ritt hatte Diala ein Ekzem am Ellbogen aufgelesen, das sich in kurzer Zeit zu einem kleinen Gurtendruck entwickelte. Die Sache war hartnäckig, und war bis zu diesem Ritt noch nicht ganz abgeheilt. So ritt ich so oft wie möglich mit hängender Gurte. Kein Problem bei Diala, weil ich bei ihr nicht mit Seitensprüngen rechnen muss... Hier hatte ich sie freigelassen, damit sie abwärts ihr eigenes Tempo gehen kann. Sorgfältig wie sie ist, hat sie ständig die Nase unten und schaut genau, wo sie hintritt. Und so rutschte ihr schön langsam der Sattel über den Buckel und den Hals zu Boden... Sie schaute einigermassen verdutzt drein, aber hatte keine Spur von Panik!
 
Ich denke, man gurtet auf Wanderritten generell zu stark. Seit letztemn Frühling weiss ich, dass es auch anders geht, auch wenn es nicht so extrem locker sein muss wie in diesem Fall... Dabei wird der Sattel beim Bergaufreiten vom Vorgeschirr gehalten, und bergab geht man ja sowieso zu Fuss. Und auch wenn er etwas verrutscht, was ja sowieso nie zu verhindern ist, kann er beim geradeausreiten wieder dahin gleiten, wo er hingehört. Und noch etwas: man ist mit lockerer Gurte gezwungen, das Gepäck genauer zu verteilen, was wiederum dem Pferd zugute kommt. 
 
 
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Notruf
Was tun bei einem Notfall in den Bergen? in "zivilisierten " Gegenden kann man fast überall über's Natel (Handy) einen Notruf absetzen, und man kann über das gleiche System auch geortet werden, wenn man vermisst wird. Die Alpen sind vom Natel-Netz her sehr schlecht versorgt. Es gibt zwar etliche Ortungsgeräte, die die eigene Position über die GPS-Satelliten ermitteln können, aber bis vor Kurzem war ein damit abgesetzter Notruf nur über das Natelnetz zu senden - somit im nicht versorgten Gebiet unmöglich. Es gab nebst den immer noch recht teuren Satelliten-Telephonen somit praktisch nur die Möglichkeit, ein schweres Funkgerät mitzuschleppen, oder sich für einen stolzen Preis die Breitling Emergency zu leisten: eine Uhr, die einen SOS-Ruf über eine Flugzeug-Notfrequenz senden kann.
 
Seit 2008 ist nun endlich ein erschwingliches Gerät auf dem Markt, bei dem Ortung wie Hilferuf via Satellit gehen, das also praktisch überall auf der Welt funktioniert, wo man freien Himmel über sich hat. Es ist der  SPoT (Satellite Personal Tracker), ein kleines, leichtes Gerät, das man problemlos am Körper tragen kann. Das bedeutet, dass ich mich wieder alleine auf die Hufe machen kann, nicht mehr auf Begleitung angewiesen bin!
 
Die Wildnis ruft...
 
 
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